Liedtexte
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“Liedtexte” auf der meiner Homepage: Da berühren sich Himmel und Erde, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 715 Kehrvers: Da berühren sich Himmel und Erde, dass Friede werde unter uns, da berühren sich Himmel und Erde, dass Friede werde unter uns. 1. Strophe: Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen, und neu beginnen, ganz neu. 2. Strophe: Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken, und neu beginnen, ganz neu. 3. Strophe: Wo Menschen sich verbünden den Hass überwinden, und neu beginnen, ganz neu. Du höchstes Licht, du ewger Schein, Gotteslob, Nr. 557 1. Strophe: Du höchstes Licht, du ewger Schein, du Gott und treuer Herre mein, von dir der Gnaden Glanz ausgeht und leuchtet schön so früh wie spät. 2. Strophe: Das ist der Herre Jesus Christ, der ja die göttlich Wahrheit ist, mit seiner Lehr hell scheint und leucht', bis er die Herzen zu sich zeucht. 3. Strophe: Er ist das Licht der ganzen Welt, das jedem klar vor Augen stellt den hellen, schönen, lichten Tag, an dem er selig werden mag. 4. Strophe: Zuletzt hilf uns zur heilgen Stadt, die weder Nacht noch Tage hat, da du, Gott, strahlst voll Herrlichkeit, du schönstes Licht in Ewigkeit. 5. Strophe: O Sonn der Gnad ohn Niedergang, nimm von uns an den Lobgesang, auf dass erklinge diese Weis zum Guten uns und dir zum Preis. Herr, du bist mein Leben, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 352 1. Strophe: Herr, du bist mein Leben; Herr, du bist mein Weg; Du bist meine Wahrheit, die mich leben lässt. Du rufst mich beim Namen, sprichst zu mir Dein Wort, und ich gehe Deinen Weg, solange Du es willst, mit Dir hab' ich keine Angst, gibst Du mir die Hand, und ich bitte: bleib' doch bei mir. 2. Strophe: Jesus, unser Bruder, Du bist unser Herr. Ewig wie der Vater, doch auch Mensch wie wir. Dein Weg führte durch den Tod in ein neues Leben. Mit dem Vater und den Deinen bleibst Du nun vereint. Einmal kommst Du wieder, das sagt uns Dein Wort, um uns allen Dein Reich zu geben. 3. Strophe: Du bist meine Freiheit, Du bist meine Kraft. Du schenkst mir den Frieden, Du schenkst mir den Mut. Nichts in diesem Leben trennt mich mehr von Dir, denn ich weiß, dass Deine Hand mich immer führen wird. Du nimmst alle Schuld von mir und verwirfst mich nie, lass mich immer neu beginnen. 4. Strophe: Vater unsres Lebens, wir vertrauen Dir. Jesus unser Retter, glauben woll'n wir Dir. Und Du Geist der Liebe, atme Du in uns. Schenke Du die Einheit, die wir suchen in der Welt. Und auf vielen Wegen führe uns ans Ziel. Mache uns zum Samen der Liebe. Herr, gib Ohren, dich zu verstehn, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 619 1. Strophe: Herr, gib Ohren, dich zu verstehn. Gib uns Augen, dich auch zu sehn, denn noch glauben wir deinem Wort: “Ich bin da an jedem Ort!” 2. Strophe: Mensch bist du geworden für uns, bist inmiten unseres Tuns, Mensch wie wir, und darum verkannt, ziehst du mit uns unerkannt. 3. Strophe: Jesus Christus, sei nicht nur Gast! Trage mit uns unsere Last! Trage mit uns unsere Welt und die Fragen, die sie stellt. 4. Strophe: Herr, gib Ohren, dich zu verstehn. Gib uns Augen, dich auch zu sehn. Denn noch glauben wir deinem Wort! “Ich bin da an jedem Ort!” Ich will dich lieben, meine Stärke, Gotteslob, Nr. 558 1. Strophe: Ich will dich lieben, meine Stärke, ich will dich lieben, meine Zier, ich will dich lieben mit dem Werke und immer währender Begier; ich will dich lieben, schönstes Licht, bis mir das Herze bricht. 2. Strophe: Ich will dich lieben, o mein Leben, als meinen allerbesten Freund; ich will dich lieben und erheben, solange mich dein Glanz bescheint; ich will dich lieben, Gottes Lamm, das starb am Kreuzesstamm. 3. Strophe: Ach, dass ich dich so spät erkannte, du hochgelobte Schönheit du, dass ich nicht eher mein dich nannte, du höchstes Gut, du wahre Ruh; es ist mir leid, ich bin betrübt, das ich so spät geliebt. 4. Strophe: Ich lief verirrt und war verblendet, ich suchte dich und fand dich nicht, ich hatte mich von dir gewendet und liebte das geschaffne Licht. Nun aber ist's durch dich geschehn, dass ich dich hab ersehn. 5. Strophe: Ich danke dir, du wahre Sonne, dass mir dein Glanz hat Licht gebracht; ich danke dir, du Himmelswonne, dass du mich froh und frei gemacht; ich danke dir, du güldner Mund, dass du mich machst gesund. 6. Strophe: Ich will dich lieben, meine Krone, ich will dich lieben, meinen Gott, ich will dich lieben sonder Lohne auch in der allergrößten Not; ich will dich lieben, schönstes Licht, bis mir das Herze bricht. 7. Strophe: Ich will dich lieben, meine Krone, ich will dich lieben, meinen Gott, ich will dich lieben sonder Lohne auch in der allergrößten Not, ich will dich lieben, schönstes Licht, bis mir das Herze bricht. Jesus will uns baun zu einem Tempel, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 401 Lied: Jesus will uns baun zu einem Tempel, als Wohnung für den heilgen Gott. Dieses Haus des Herrn ist die Gemeinde, die Säule und der Wahrheit Grund. Wie Edelsteine schön geformt, aus seiner Gnaden durch das Wort. Wenn wir uns lieben uns vertrauen, Halleluja, dann wächst der Tempel mehr und mehr, dann wächst der Tempel mehr und mehr! Jesus, dein Licht, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 353 Kehrvers: Jesus, dein Licht füll dies Land mit des Vaters Ehre! Komm, Heil'ger Geist, setz die Herzen in Brand. Fließ, Gnadenstrom, überflute dies Land mit Liebe, sende dein Wort, Herr, dein Licht strahle auf! 1. Strophe: Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf, strahlt inmitten der Finsternis für uns auf. Jesus, du Licht der Welt, sende uns dein Licht! Mach uns frei durch die Wahrheit, die jetzt anbricht! Sei mein Licht, sei mein Licht! 2. Strophe: Herr, voll Ehrfurcht komm ich zu deinem Thron aus dem Dunkel ins Licht des Gottessohns. Durch dein Blut kann ich nun vor dir stehen. Prüf mich, Herr, lass mein Dunkel vergehen, sei mein Licht, sei mein Licht! 3. Strophe: Schaun wir, König, zu deinem Glanze auf, dann strahlt dein Bild auf unserem Antlitz auf. Du hast Gnade um Gnade gegeben, dich widerspiegelnd erhähl unser Leben von deinem Licht, von deinem Licht! Kommt in sein Tor, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 500 Lied: Kommt in sein Tor mit dankbarem Herzen, kommt in den Vorhof mit Lobgesang! Erfreut euch im Herrn, unserem Schöpfer, erfreut euch im Herrn, dem Vater des Lichts, erfreut euch im Herrn, unserer Rettung, erfreut euch im Herrn, dem ewigen Gott. Macht hoch die Tür, Gotteslob, Nr. 107 1. Strophe: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt; der halben jauchzt, mit Freuden singt. Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich an Rat. Meine Zeit steht in deinen Händen, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 705 Kehrvers: Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir. 1. Strophe: Sorgen quälen und werden mir zu groß. Mutlos frag ich: Was wird morgen sein? Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los. Vater, du wirst bei mir sein. 2. Strophe: Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb nehmen mich gefangen, jagen mich. Herr, ich rufe: komm und mach mich frei! Führe du mich Schritt für Schritt. 3. Strophe: Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn. Hilflos seh ich, wie die Zeit verrinnt. Stunden, Tage, Jahre gehen hin, und ich frag, wo sie geblieben sind. Wenn das Brot, das wir teilen, Grüner Ordner St. Jakobus, Nr. 615 Kehrvers: Dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht in der Liebe, die alles umfängt, in der Liebe, die alles umfängt. 1. Strophe: Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht, und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt, 2. Strophe: Wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt, und die Not, die wir lindern, zur Freude wird, 3. Strophe: Wenn die Hand, die wir halten, uns selber hält, und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt, 4. Strophe: Wenn der Trost, den wir geben, uns weiterträgt, und der Schmerz, den wir teilen, zur Hoffnung wird, 5. Strophe: Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist, und der Tod, den wir sterben, vom Leben singt, Wir sind dein Leib, Gotteslob, Nr. 826 1. Strophe: Wir sind dein Leib, Herr Jesus Christ, dein Blut uns gnadenreich durchfließt und nährt uns, deine Glieder. Du hebst uns aus der Niedrigkeit in deines Lebens Herrlichkeit und gleich sind hoch und nieder. 2. Strophe: Du bist das Haupt, daraus entsprießt die Liebe, die uns all umschließt und uns zu Brüdern einigt. Dein Heilger Geist den Leib durchseelt mit Strömen aus des Vaters Welt, wir sind von Schuld gereinigt. 3. Strophe: Wir danken dir, Herr Jesus Christ, da du des Friedens Fülle bist, die Freude wird nicht enden. Nun mögen wir was immer tun, du bist in uns in Werk und Ruhn, und wirst Verklärung spenden. |