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Psalm 40

1  Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.
2  Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn. / Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
3  Er zog mich herauf aus der Grube des Grauens, / aus Schlamm und Morast. Er stellte mein Füße auf den Fels, / machte fest meine Schritte.
4  Er legte mir ein neues Lied in den Mund, / einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott. Viele werden es sehen, sich in Ehrfurcht ngeigen / und auf den Herrn vertrauen.
5  Wohl dem Mann, der auf den Herrn sein Vertrauen setzt, / sich nicht zu den Stolzen hält / noch zu treulosen Lügnern.
6  Zahlreich sind die Wunder, die du getan hast, / und deine Pläne mit uns; / Herr, mein Gott, nichts kommt dir gleich. Wollte ich von ihnen künden und reden, / es wären mehr, als man zählen kann.
7  An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen, / Brand- und Sündopfer forderst du nicht. Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt; /
8  darum sage ich: Ja, ich komme. / In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.
9  Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude, / deine Weisung trag' ich im Herzen.
10  Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde, / meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.
11  Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen, / ich spreche von deiner Treue und Hilfe, ich schweige nicht über deine Huld und Wahrheit / vor der großen Gemeinde.           Vers 12
               
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16.08.2025   Jahreskreis C   20. Sonntag   Vorabendmesse
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23.01.2025   Jahreskreis 1     2. Woche + Seliger Heinrich Seuse   Donnerstag
16.09.2024   Jahreskreis 2   24. Woche + Hll. Kornelius + Cyprian   Montag


                 
Psalm 40

12  Du, Herr, verschließ mir nicht dein Erbarmen, / deine Huld und Wahrheit mögen mich immer behüten!
13  Denn Leiden ohne Zahl umfangen mich, / meine Sünden holen mich ein, / ich vermag nicht mehr aufzusehn. Zahlreicher sind sie als die Haare auf meinem Kopf, / der Mut hat mich ganz verlassen.
14  Gewähre mir die Gunst, Herr, und reiß mich heraus; / Herr, eile mir zu Hilfe!
15  In Schmach und Schande sollen alle fallen, / die mir nach dem Leben trachten. Zurückweichen sollen sie und vor Scham erröten, / die sich über mein Unglück freuen.
16  Vor Schande sollen alle schaudern, / die zu mir sagen: “Dir geschieht recht.”
17  Alle, die dich suchen, frohlocken; / sie mögen sich freuen in dir. Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: / Groß ist Gott, der Herr.
18  Ich bin arm und gebeugt; / der Herr aber sorgt für mich. Meine Hilfe und mein Retter bist du. / Mein Gott, säume doch nicht!











































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